Kreuzfahrtende

Nachdem wir Korsika verlassen hatten, konnten wir uns dann auch auf das letzte Abendessen vorbereiten. Wir hatten schon wieder das Gala Kostüm bereitgelegt, da ja der Costa Empfang noch anstand. Der italienische Abend ist immer wieder ein Höhepunkt bei Kreuzfahrten mit Costa. Auch wenn wir das schon kennen, es macht einfach Spaß und ist sicher auch für die Kelnner ein Höhepunkt in ihrem Alltag. Anschließend ging es zum Empfang, den wir eigentlich immer besuchen, da es ja das Fotogeschenk von Costa gibt.

Ist zwar wiedermal nur eine Collage, aber die Sammlung mit solchen Bildern nimmt langsam Formen an. Den Rest des Abends verbrachten wir dann auf dem Deck am Heck des Schiffes und zogen Revue zu den vergangenen Tagen.

Anschließend packten wir unsere Koffer und begaben uns dann zur Nachtruhe, denn am nächsten Tag erwarteten uns dann wieder 900km Autofahrt.

Gegen 08.00 Uhr trafen wir bei aufgehender Sonne im Hafen von Savona ein. Ein letztes Bild auf dem offenen Meer mit der aufgehenden Sonne, dann bog die Costa Mediterranea in den Hafen von Savona ein. Nun war die Kreuzfahrt unwiderbringlich zu Ende. Frühstück an Deck, auch hier nochmals letzte Fotos und gegen 08.45 Uhr verliessen wir das Schiff, holten unsere Koffer und begaben uns dann zum Auto. Nochmals ein kontrollierender Blick auf den Schaden, dann ging es los.



Die Fahrt verlief zunächst ohne Probleme. An der Grenze zur Schweiz machten wir noch eine kurze Kaffeepause und begaben uns dann wieder auf die Weiterfahrt. Doch bereits nach der Mautstelle standen wir im Stau. Dieser Stau endete erst auf Schweizer Gebiet, hat uns aber auch ca. 45min gekostet. Weiter gings bei relativ starkem Verkehr in Richtung Heimat, in Österreich tankten wir auf, mußten noch durch Altach bis nach Dornbirn fahren, um dort die Korridormaut zu bekommen. Plötzlich meldete sich das Navi mit Neuberechnung wegen Verkehrsstörung, auf der Strecke in Richtung Deutschland waren dann auch wieder über 10km Stau. Irgendwann hatte ich mich dann entschlossen, durch Bregenz auf die deutsche Seite zu fahren, was allerdings auch sehr zeitintensiv war. Auch dieser Stau kostete uns nochmal 1h. In Deutschland angekommen, zeigte sich der freie Tag auch auf der Autobahn. Sehr starkes Verkehrsaufkommen, zahlreiche Baustellen und irgendwann war dann der Stau auch da. Auch hier wieder ca. 30min Wartezeit und so erreichten wir unseren Heimatort gegen 20.00 Uhr. Dies war dann nun endgültig das Ende dieser Reise. Es ist viel passiert, wir haben uns aber trotzdem erholen können. Dies ist gepaart mit neuen Eindrücken und Erfahrungen.

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Ajaccio

Der 3. und letzte Tag auf der Costa Mediterranea war ein Aufenthalt auf Korsikas Hauptstadt Ajaccio. Nachdem wir den Vormittag zunächst mal ausgiebig geschlafen hatten und im Anschluss ein ebensolches gemütliches Frühstück machten, fuhren wir der Hauptstadt immer weiter entgegen. Diese erreichten wir dann gegen 12.30Uhr, im Vorfeld hatten wir uns abgesprochen, einen Ausflug nach Bonifacio mit dem Taxi zu machen. Später liessen wir dann wieder von diesem Gedanken ab, da uns der Weg dann doch etwas weit erschien. Später hatte ich erfahren, das der Weg mit dem Auto 2,5h gedauert hätte, also hätte es auch nicht funktioniert.

So haben wir die Zeit genutzt, das Schiff für uns fotografisch zu erkunden, da wir bei der letzten Cruise mit diesem Schiff dies sträflich vernachlässigt haben. Gut war, dass durch den Hafenaufenthalt das Schiff relativ leer war. So konnten wir die Räume ganz gut ablichten und hatten genügend Zeit dafür. Anschließend sind wir dann doch noch mal an Land, aber auch nur um noch ein Bild vom Schiff machen zu können.

Wir standen mit der Costa Mediterranea in der Bucht von Ajaccio, so hatten wir einen guten Blick bei dem strahlenden Sonnenschein auf die verschiedenen Teile der Stadt.

Mit dem Auslaufen aus dem Hafen von Ajaccio begann dann das Ende dieser Kurzkreuzfahrt im westlichen Mittelmeer. Nun standen noch einmal das Abendessen und der Empfang des Costa-Clubs an. Das Zeremoniell kennen wir ja bereits von den zahlreichen Fahrten mit Costa in den voran gegangenen Jahren. Diese Kreuzfahrt hatte für uns allerdings eine Besonderheit, ich habe den Aufstieg in die höchste Kategorie im Costa-Club geschafft und somit schon die Vorbereitung für die kommende Kreuzfahrt geschaffen.

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Barcelona

Was soll man zu Barcelona sagen? Unser nun mehr 9. Besuch in dieser Stadt hat uns auch wieder neue Sichtweisen auf Barcelona gebracht.

Pünktlich, bei bestem Wetter erreichen wir den Hafen von Barcelona bei aufgehender Sonne.

Im Vorfeld hatten wir schon ausgemacht, dass wir mit den Sightseeing Bussen eine Stadtrundfahrt machen wollten. Nach einem ganz entspannten Frühstück, haben wir diesen Plan auch in die Tat umgesetzt. Schnell waren die Karten für den Hop On – Hop Off Bus gekauft, der nächste Bus kam dann auch gleich. Wir hatten einen Bus der roten Linie, diese Strecke sind wir zwar schon gefahren, allerdings vorher immer in entgegen gesetzter Richtung.So hatten wir auf verschiedene Dinge doch wieder völlig neue Sichtweisen.

Am Plaza Catalunya verliessen wir den Bus und nahmen die Rambla unter unsere Füße.

Zur Rambla muß man nichts weiter sagen, es ist die Flaniermeile Barcelonas schlechthin.

Wir gingen die Rambla entlang, unternahmen Abstecher nach links bzw. rechts u.a. auch auf den Markt La Boqueria und in das Altstadtviertel.

Anschließend haben wir uns noch auf einem Innenhof, wo zahlreiche Gaststätten vorhanden sind, kurz gestärkt.

Das Bier und die Sandwichses waren sehr lecker. Weiter ging es zur Rambla del Mare, wo wir eine Flugshow bewundern konnten. Da die Zeit jetzt schon sehr voran geschritten war, begaben wir uns wieder an Bord, denn Streß wollten wir in den wenigen Tagen an Bord nun gar nicht haben.

Die vor uns stehenden Schiffe verliessen dann nach und nach ihre Anliegeplätze, so konnte ich noch eine Panorama Aufnahme vom gesamten Gelände machen. Bis später, wir werden weiter berichten!

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Marseille

Aufwachen in einer Balkonkabine ist was wunderschönes. Da wir ja durch ein Upgrade im Vorfeld der Reise eine Balkonkabine bekommen hatten, die auch noch am Heck des Schiffes liegt, konnten wir das Aufwachen sehr geniessen. Ein sofortiger Blick, wir waren schon in Marseille, hatten wir einen wunderschönen Blick auf das Panorama von Marseille.

Panorama Marseille

Panorama Marseille

Wir sind dann auch gleich in das Buffetrestaurant zum Frühstück, haben uns mit unseren Mitreisenden getroffen und während dessen auch den weiteren Tag besprochen. Zuerst wollten wir an Bord bleiben, später hatten wir uns entschlossen, der Stadt Marseille einen Besuch abzustatten. Gesagt, Getan!

Der Shuttlebus war schnell gebucht, genauso wie wir dann am Stellplatz für den Bus waren. Nach etwa 20min Wartezeit sind wir dann in die Innenstadt gefahren, die Fahrt ging gute 20min. In der Innenstadt angekommen, sahen wir ein Hop On – Hop Off Bus stehen.

Schnell war der Entschluss gefaßt, diesen zu benutzen. Der Preis von 18 Euro war auch Ok. In 5 Sprachen wurden Erläuterungen gemacht, u.a. auch in Deutsch. Di Stadt selbst ist so groß, das sich die Fahrt mit dem Bus gelohnt hat. Manuela machte einige Videoaufnahmen, ich wie immer hatte mich mit dem Fotoapparat bewaffnet.

Anschließend spazierten wir noch durch die Innenstadt und wenig später fuhren wir zurück an Bord. Mittagessen, Mittagsruhe und anschließendes gemeinsames Kaffee trinken, waren zunächst das Programm. Später machten wir noch eine Schiffsrunde und wir nahmen noch einige organisatorische Dinge mit unseren Freunden vor. Dies war ein entspannter Tag, mit bestem Wetter und genauso viel guter Laune. Wenn’s so weiter geht wird’s ein schöner Urlaub.

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1. Tag an Bord

Nachdem wir dann an Bord waren, konnten wir auch gleich auf die Kabinen gehen. Gut so, konnten wir uns doch nach dem voran gegangenen Streß erstmal frisch machen. Danach gabs Mittag und X1 Time, also konnten wir den Schreck auch erstmal begiessen. Klingt Makaber, aber irgendwie machen wir nun das Beste draus!

Anschließend einen kurzen Rundgang durchs Schiff, unseren Mitreisenden alles gezeigt und dann machten wir erstmal ein kurze Ruhepause bis zur Rettungsübung. Diese fiel genau in das Auslaufen, was ich wiedermal als eher suboptimal bezeichnen möchte. Nagut, wir kannten das ja schon und in Savona ist die Ausfahrt aus dem Hafen ja auch nicht unbedingt das beste.

Anschließend das Abendessen und noch kleine Rundgänge durch das Schiff, gegen 23.00 Uhr beendeten wir den Abend dann.

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Anfahrt Savona

Nun war es soweit. Gegen 01.30 Uhr ging der Weg auf nach Savona. Ruhiger Verkehr, leere Autobahn so konnte es weitergehen. Leider war dem nicht so! Bei der Fahrt durch Österreich in die Schweiz gegen 05.00Uhr hat mich die Müdigkeit dann doch übermannt, plötzlicher Sekundenschlaf und ein Warnbake von einer Baustellenabsicherung, die meinen Weg störte. Diese habe ich frontal gerammt, nachdem wir dann zum Stehen kamen, uns allen nichts passiert war, schaute ich nach dem Auto. Naja, schön ist was anderes! Front war zerstört, das gute war, das Auto ist noch fahrfähig. Zunächst mal runter von der Autobahn und geschaut was nun wirklich kaputt ist. Ein Reifen war zerstört, diesen mußten wir wechseln. Weiterhin waren Schäden an der Stoßstange, linkem Kotflügel und Motorhaube. Aber alles dicht, kein Verlust von Öl oder Kühlwasser. Als nächstes Anruf beim ADAC, dort bekam ich die niederschmetternde Antwort, das ich keinen Auslandsschutz habe. Na prima, 20 Jahre zahlt man, dann dieses. Mittlerweile war es dann kurz vor 06.00 Uhr, an einer Tankstelle fragten wir nach einem Reifendienst. Dieser war auch gleich gefunden, allerdings die Öffnungszeit war erst 08.00 Uhr. Also hieß es warten. Gegen 07.15 kamen die beiden vom Reifendienst und bedienten uns dann auch sofort. Ich besah mir das Auto nochmals von unten und befestigte alle klappernden Teile, so konnten wir gegen 07.45 Uhr weiterfahren.

Der Rest der Fahrt verlief dann problemlos, gegen 13.00 Uhr erreichten wir Savona und waren 10 min später auf dem Schiff. Nun kann es also Urlaub werden. Machen wir was draus.

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Es ist soweit!

Lange geplant, lange darauf gefreut und nun ist es soweit! Die 3. Kreuzfahrt in diesem Jahr steht nun bevor. Gebucht haben wir die Reise im Januar diesen Jahres gemeinsam mit neuen Kreuzfahrt Begeisterten. Es ist ein willkommenes Ende des Sommers, den wir im Mittelmeerraum genießen möchten. Wir reisen mit einem wunderschönen Schiff, was die ganze Sache noch gefälliger macht. Besuchen werden wir die Städte: Marseille, Barcelona und Areciffe auf Korsika. Also schaut immer mal wieder in den nächsten Tagen auf diesen Blog und verfolgt unsere Touren während dieser Reise.

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